Halter AG setzt im Oerlikon One, ehemals Swissôtel, in Zürich Nord auf unser Bezahlsystem für Waschküche

Installation unseres Bezahlsystem für waschküche : 11 vernetzte Gemeinschaftswaschküchen in einem denkmalgeschützten und historischen Hochhaus mit Wohnnutzung
Informationen zum Projekt:
- Kunde: Halter AG, Verwaltung durch Wincasa
- Partner: V-Zug
- Standort: Schulstrasse, ZH
- Objekttyp: Renovation
- Gebäudeart: Wohnungen
- Lösung: SharemanWash (ehemals vesta) zur automatisierten Verwaltung von Gemeinschaftswaschküchen
- Details: elf Waschküchen mit 94 Maschinen
Zur Installation:
Das ehemalige Swissôtel Zürich heisst heute Oerlikon One und zählt zu den bekanntesten Hochhäusern in Zürich Nord. Der denkmalgeschützte Brutalismus Bau aus dem Jahr 1972 war das erste Hochhaus in Oerlikon und wurde in den letzten Jahren sorgfältig renoviert. Heute verbindet das Gebäude Wohnen, Hotel, Gastronomie und Retail und schafft damit einen neuen Treffpunkt im Quartier.
Unsere digitale Bezahlsystem für Waschküche SharemanWash kommt gezielt im Wohnbereich mit 118 Mietwohnungen ab dem 13. Stockwerk zum Einsatz. Elf Gemeinschaftswaschküchen mit insgesamt 94 Maschinen in einem historischen Hochhaus effizient zu betreiben, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Halter AG entschied sich deshalb für unsere Lösung, um die Nutzung und Abrechnung der Waschküchen für Verwaltung und Mieterschaft einfach, transparent und zuverlässig zu gestalten.
Das Ergebnis ist eine moderne, nutzerfreundliche Lösung in einem architektonisch bedeutenden Gebäude und ein Projekt, das exemplarisch zeigt, wie sich innovative Proptech-Lösungen erfolgreich in denkmalgeschützte Bestandsbauten integrieren lassen.
Wenn Sie Fragen zur Verwaltung Ihrer Gemeinschaftswaschküchen oder zur Auswahl Ihres Bezahlsystem für Waschküche haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.
Verwandte Artikel
Bezahlsystem für Waschküche: Karte, Münzen, QR-Code oder Mobile App?
Vernetzte Waschküche: Administrativen Aufwand für Immobilienverwaltungen reduzieren
Abrechnung und Bezahlung in Gemeinschaftswaschküchen: Warum Verwaltungen noch immer zu viel Zeit verlieren