ZEV oder LEG: Welches Modell eignet sich für Mietliegenschaften?

ZEV oder LEG für Solarstrom: Welches Modell eignet sich für die gemeinsame Nutzung von lokal produziertem Strom?
Kurz zusammengefasst
Ein ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) ist für Mietliegenschaften in der Schweiz häufig das geeignetste Modell, um den selbst produzierten Solarstrom optimal zu nutzen. Eigentümer:innen können den Strom aus der Photovoltaikanlage direkt an die Mieter:innen verkaufen und gleichzeitig den Eigenverbrauch, die Abrechnung sowie das Monitoring automatisieren.
Seit der Weiterentwicklung des Schweizer Energiegesetzes stehen Eigentümer:innen, Immobilienverwaltungen und Immobilienbewirtschaftungen verschiedene Modelle zur Verfügung, um lokal erzeugten Solarstrom gemeinsam zu nutzen. Dazu gehören der ZEV, der virtuelle ZEV (vZEV) sowie die Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG). Alle verfolgen dasselbe Ziel: den Eigenverbrauch von erneuerbarer Energie zu erhöhen und lokal produzierten Solarstrom effizient zu nutzen. Dennoch unterscheiden sie sich deutlich hinsichtlich ihrer Anwendung und ihres Einsatzbereichs.
Ob Mietliegenschaft, Stockwerkeigentum, Immobilienportfolio oder gemischt genutztes Gebäude – die Wahl des passenden Modells ist entscheidend. Sie beeinflusst nicht nur die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage, sondern auch den administrativen Aufwand, die Abrechnung, die Transparenz gegenüber den Mieter:innen und die Nachverfolgbarkeit der Energieflüsse.
Für eine Mietliegenschaft ist der ZEV in den meisten Fällen die naheliegendste Lösung. Eigentümer:innen und Immobilienverwaltungen können damit den erzeugten Solarstrom direkt innerhalb des Gebäudes nutzen und dessen Wertschöpfung maximieren. Die LEG wird künftig eine wichtige Rolle bei der Entwicklung lokaler Energiegemeinschaften in der Schweiz spielen und den Austausch von erneuerbarer Energie über mehrere Gebäude hinweg ermöglichen. Für einzelne Mietliegenschaften bleibt der ZEV jedoch meist die einfachere und besser geeignete Lösung.
«Für Mietliegenschaften ist der ZEV häufig das naheliegendste Modell. Eigentümer:innen und Immobilienverwaltungen können damit die Solarstromproduktion optimal nutzen und den lokal erzeugten Strom direkt an die Mieter:innen weitergeben. Die LEG wird künftig eine wichtige Rolle für lokale Energiegemeinschaften spielen. Für einzelne Liegenschaften bleibt der ZEV jedoch meist die einfachste und praxistauglichste Lösung.»
Christophe Haldi – CEO eeproperty
Was ist ein ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch)?
Ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) ist ein in der Schweiz etabliertes Modell, mit dem mehrere Verbraucher:innen den lokal produzierten Solarstrom gemeinsam nutzen können. Die Energie stammt in der Regel aus einer Photovoltaikanlage auf dem Dach einer Liegenschaft.
Bei einer Mietliegenschaft ist das Prinzip einfach: Eigentümer:innen oder Betreiber:innen der Photovoltaikanlage stellen den erzeugten Solarstrom den Mieter:innen zur Verfügung. Diese beziehen zunächst den lokal produzierten Strom. Reicht dieser nicht aus, wird der zusätzliche Strom wie gewohnt über das öffentliche Stromnetz geliefert.
Ein ZEV macht aus einer Photovoltaikanlage weit mehr als nur eine Energiequelle. Er verwandelt sie in einen echten Mehrwert für die Bewohner:innen einer Liegenschaft. Statt einen grossen Teil des Solarstroms zu vergleichsweise tiefen Rückliefertarifen ins öffentliche Netz einzuspeisen, können Eigentümer:innen die erzeugte Energie direkt innerhalb der Liegenschaft vermarkten und dadurch die Rentabilität ihrer Photovoltaikanlage erhöhen.
Was ist der Unterschied zwischen ZEV, virtuellem ZEV und LEG?
Der klassische ZEV (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch) basiert auf dem gemeinsamen Eigenverbrauch innerhalb einer Liegenschaft oder eines zusammenhängenden Gebäudeensembles. Gegenüber dem Netzbetreiber tritt der ZEV in der Regel als ein einziger Strombezüger auf. Der Strom, der nicht durch die Solaranlage gedeckt werden kann, wird gemeinsam aus dem öffentlichen Netz bezogen.
Der virtuelle ZEV (vZEV) verfolgt dasselbe Ziel, nutzt dafür jedoch die Möglichkeiten intelligenter Messsysteme und digitaler Verbrauchsdaten. Im Unterschied zum klassischen ZEV ist kein gemeinsamer physischer Netzanschlusspunkt erforderlich. Die Zuordnung der Stromflüsse erfolgt über Smart Meter und Messdaten. Dadurch lassen sich Projekte umsetzen, bei denen ein klassischer ZEV aus technischen Gründen nur mit grossem Aufwand realisierbar wäre.
Die Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) funktioniert nach einem anderen Prinzip. Sie ermöglicht es Produzent:innen und Verbraucher:innen, lokal erzeugten erneuerbaren Strom über das öffentliche Verteilnetz miteinander zu teilen. So kann Solarstrom beispielsweise innerhalb eines Quartiers oder einer Gemeinde zwischen mehreren Gebäuden ausgetauscht werden.
Der entscheidende Unterschied liegt im Anwendungsbereich. Während der ZEV speziell für einzelne Liegenschaften oder zusammenhängende Immobilien konzipiert wurde, richtet sich die LEG an lokale Energiegemeinschaften, in denen mehrere Gebäude, Produzent:innen und Verbraucher:innen miteinander verbunden sind.
Warum eignet sich ein ZEV besonders für eine Mietliegenschaft?
Für Eigentümer:innen einer Mietliegenschaft bietet ein ZEV einen entscheidenden Vorteil: Der auf dem eigenen Gebäude produzierte Solarstrom kann direkt an die Bewohner:innen weitergegeben werden.
Produktion, Verbrauch und Verwaltung sind eng miteinander verknüpft. Eigentümer:innen investieren in eine Photovoltaikanlage und stellen den erzeugten Solarstrom den Mieter:innen zur Verfügung. Die Abrechnung erfolgt transparent und nachvollziehbar. Davon profitieren alle Beteiligten.
Für Eigentümer:innen erhöht ein ZEV die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage. Lokal verbrauchter Solarstrom erzielt in der Regel einen höheren Wert als Strom, der zu den Rückliefertarifen ins öffentliche Netz eingespeist wird. Die Liegenschaft wird dadurch nicht nur zum Ort des Energieverbrauchs, sondern gleichzeitig zu einem Ort der Energieproduktion.
Auch Mieter:innen profitieren. Sie erhalten Zugang zu lokal produziertem Solarstrom, ohne selbst in eine Photovoltaikanlage investieren zu müssen. Gleichzeitig gewinnen sie mehr Transparenz über ihren Stromverbrauch und dessen Herkunft.
Für Immobilienverwaltungen schafft ein ZEV zudem die Grundlage für ein professionelles Energiemanagement. Dazu gehören die Verbrauchserfassung, die Abrechnung, die Kommunikation mit den Mieter:innen sowie die Verwaltung von Ein und Auszügen.
Die Vorteile eines ZEV für Eigentümer:innen und Immobilienverwaltungen
Höhere Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlage
Ein ZEV verbessert die Rentabilität einer Photovoltaikanlage, da ein grösserer Anteil des erzeugten Solarstroms direkt innerhalb der Liegenschaft verbraucht wird. Je höher der Eigenverbrauch, desto besser lässt sich die Investition wirtschaftlich nutzen.
Attraktivere Mietliegenschaften
Eine Mietliegenschaft mit einer professionell betriebenen Photovoltaikanlage gewinnt an Attraktivität. Gerade angesichts steigender Energiekosten und wachsender Anforderungen an Nachhaltigkeit achten immer mehr Mieter:innen auf eine zukunftsfähige Energieversorgung.
Automatisiertes Monitoring und automatisierte Abrechnung
Mit der passenden Software lassen sich Monitoring, Verbrauchsverteilung und Abrechnung weitgehend automatisieren. Genau hier entscheidet sich der langfristige Erfolg eines ZEV. Denn nicht nur die Photovoltaikanlage selbst schafft Mehrwert, sondern vor allem eine effiziente und zuverlässige Bewirtschaftung.
Volle Transparenz über Energieflüsse
Ein weiterer Vorteil liegt in der vollständigen Übersicht über Produktion und Verbrauch. Eigentümer:innen und Immobilienverwaltungen erhalten wertvolle Daten zur Energieperformance ihrer Liegenschaften. Diese ermöglichen es, den Eigenverbrauch zu optimieren, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und den Betrieb des Immobilienportfolios langfristig effizient zu steuern.
Die Vorteile eines ZEV für Mieter:innen
Zugang zu lokal produziertem Solarstrom
Mieter:innen profitieren von Solarstrom, der direkt auf dem Dach ihrer Liegenschaft produziert wird, ohne selbst in eine Photovoltaikanlage investieren zu müssen. Sie nutzen die erzeugte Energie ganz einfach über ihren normalen Stromverbrauch.
Potenziell tiefere Stromkosten
Je nach Tarifmodell kann der innerhalb des ZEV gelieferte Solarstrom günstiger sein als der Strom aus dem öffentlichen Netz. Mieter:innen profitieren somit direkt von der Wertschöpfung der Solaranlage und können ihre Energiekosten senken.
Mehr Transparenz beim Stromverbrauch
Ein professionell verwalteter ZEV schafft Transparenz. Mieter:innen können nachvollziehen, welcher Anteil ihres Stromverbrauchs aus der Photovoltaikanlage stammt und welcher über das öffentliche Netz bezogen wurde. Dadurch werden Energieverbrauch und Abrechnung verständlich und nachvollziehbar.
Nachhaltiger Energieverbrauch
Mit einem ZEV leisten Mieter:innen einen aktiven Beitrag zur Energiewende, ohne ihre Wohnsituation verändern oder selbst in Solaranlagen investieren zu müssen. Sie nutzen lokal produzierten, erneuerbaren Solarstrom und reduzieren so den Bezug von Netzstrom.
ZEV oder LEG: Welches Modell eignet sich für eine Mietliegenschaft?
Die Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) eröffnet neue Möglichkeiten, erneuerbaren Strom über mehrere Gebäude hinweg gemeinsam zu nutzen. Besonders interessant ist dieses Modell für Quartiere oder Gemeinden, in denen mehrere Produzent:innen und Verbraucher:innen Solarstrom über das öffentliche Verteilnetz austauschen möchten.
Für eine Mietliegenschaft ist der ZEV jedoch meist die naheliegendere Lösung. Das Modell orientiert sich an den Anforderungen einer einzelnen Liegenschaft und verbindet Photovoltaikanlage, Smart Meter, Mieter:innen und Abrechnung in einem klar strukturierten System.
Während die LEG auf die gemeinsame Nutzung von Energie innerhalb eines lokalen Gebiets ausgerichtet ist, integriert der ZEV den Solarstrom direkt in den Betrieb der Liegenschaft.
Mit anderen Worten: Die LEG eignet sich besonders für den Energieaustausch zwischen mehreren Gebäuden. Der ZEV hingegen ist die ideale Lösung, wenn Eigentümer:innen den auf ihrer Liegenschaft produzierten Solarstrom optimal nutzen und den Mieter:innen zur Verfügung stellen möchten.
Die häufigsten Fragen und Bedenken von Eigentümer:innen
Administrativer Aufwand
Viele Eigentümer:innen befürchten, dass die Einführung eines ZEV mit einem hohen administrativen Aufwand verbunden ist. Schliesslich müssen Zählerdaten erfasst, Tarife verwaltet, Abrechnungen erstellt sowie Mieterwechsel berücksichtigt werden.
Diese Bedenken sind nachvollziehbar. Ein ZEV sollte jedoch nicht manuell verwaltet werden. Damit sich das Modell langfristig wirtschaftlich betreiben lässt, braucht es eine Lösung, welche das Monitoring, die Verbrauchserfassung und die Abrechnung automatisiert.
Werden Eigentümer:innen zu Stromlieferanten?
Ein weiterer häufiger Einwand betrifft die Rolle der Eigentümer:innen. Manche befürchten, mit einem ZEV zum Energieversorger zu werden.
In der Praxis geht es jedoch nicht darum, die Aufgaben eines Elektrizitätswerks zu übernehmen. Vielmehr erhalten Eigentümer:innen und Immobilienverwaltungen die passenden Werkzeuge, um den lokal produzierten Solarstrom innerhalb ihrer Liegenschaft effizient zu verwalten und abzurechnen.
Lohnt sich ein ZEV wirtschaftlich?
Nicht jede Photovoltaikanlage erzielt dieselbe Rendite. Die Wirtschaftlichkeit hängt unter anderem von der Grösse der Anlage, dem Verbrauchsprofil der Liegenschaft, der Anzahl Mieter:innen, den lokalen Stromtarifen, den Investitionskosten und dem Eigenverbrauchsanteil ab.
Deshalb sollte jedes Projekt sorgfältig geplant und vor der Umsetzung realistisch berechnet werden.
SharemanShine unterstützt Eigentümer:innen und Immobilienverwaltungen genau dabei. Die Lösung automatisiert das Monitoring, die Verbrauchserfassung und die Abrechnung und schafft damit die Grundlage für einen wirtschaftlich erfolgreichen ZEV.
Die häufigsten Fragen und Bedenken von Mieter:innen
Ist Solarstrom im ZEV wirklich günstiger?
Für viele Mieter:innen steht zunächst die Frage nach den Stromkosten im Vordergrund. Sie möchten wissen, ob der im ZEV gelieferte Solarstrom tatsächlich günstiger ist als der Strom aus dem öffentlichen Netz.
Deshalb ist eine transparente Tarifgestaltung entscheidend. Die Strompreise sollten verständlich kommuniziert und mit dem lokalen Referenztarif verglichen werden. So können Mieter:innen den finanziellen Vorteil eines ZEV einfach nachvollziehen.
Bleibt die freie Wahl des Strombezugs bestehen?
Einige Mieter:innen befürchten, an ein Modell gebunden zu sein, das sie nicht ausreichend verstehen.
Umso wichtiger ist eine klare und verständliche Kommunikation. Mieter:innen sollten jederzeit wissen, welche Energie sie beziehen, wie sich ihre Stromkosten zusammensetzen und welche Vorteile ihnen ein ZEV bietet.
Sind Verbrauch und Abrechnung nachvollziehbar?
Je komplexer eine Stromabrechnung erscheint, desto wichtiger wird Transparenz. Mieter:innen möchten ihren Stromverbrauch einfach nachvollziehen, den Anteil des lokal produzierten Solarstroms erkennen und jederzeit auf relevante Informationen zugreifen können.
Genau hier setzt SharemanShine an. Die Lösung schafft Transparenz, automatisiert die Abrechnung und ermöglicht Mieter:innen einen klaren Überblick über ihren Energieverbrauch.
Warum die Abrechnung über den Erfolg eines ZEV entscheidet
Ein ZEV besteht aus weit mehr als einer Photovoltaikanlage. Die Stromproduktion bildet zwar die Grundlage, den eigentlichen Mehrwert schafft jedoch eine effiziente Bewirtschaftung.
In einer Mietliegenschaft müssen Stromverbrauch und Energieflüsse präzise gemessen, der Solarstrom korrekt verteilt und zuverlässige Abrechnungen erstellt werden. Gleichzeitig gilt es, Zahlungen zu verwalten, Fragen von Mieter:innen zu beantworten und die Gesamtperformance der Anlage kontinuierlich zu überwachen.
Ohne die passenden Werkzeuge kann ein ZEV schnell zu einem erheblichen administrativen Aufwand führen. Mit einer automatisierten Lösung wird er hingegen zu einem effizienten und skalierbaren Energieservice.
Genau dafür wurde SharemanShine entwickelt. Die Lösung automatisiert das Monitoring und die Abrechnung von Solarstrom in Mietliegenschaften, erleichtert den Verkauf des lokal produzierten Stroms an Mieter:innen und bietet Eigentümer:innen jederzeit eine vollständige Übersicht über Produktion, Eigenverbrauch, Netzeinspeisung und Erträge.
SharemanShine: Die Komplettlösung für Monitoring und Abrechnung im ZEV
SharemanShine® ist die Lösung innerhalb des Shareman® Ökosystems für das Monitoring, die Verwaltung und die Abrechnung von Solarstrom in Mietliegenschaften. Eigentümer:innen können damit ihre Photovoltaikanlage wirtschaftlich betreiben und den erzeugten Solarstrom im Rahmen eines ZEV optimal nutzen.
Die Lösung richtet sich an Eigentümer:innen, Immobilienverwaltungen, Immobilienbewirtschaftungen sowie Betreiber:innen von Immobilienportfolios, die ihre Solaranlagen in einen professionellen Energieservice für ihre Mieter:innen verwandeln möchten.
Mithilfe intelligenter Smart Meter erfasst SharemanShine die Stromproduktion und den Verbrauch in Echtzeit. Mieter:innen erhalten einen transparenten Überblick über ihren Energieverbrauch und den Anteil des genutzten Solarstroms. Eigentümer:innen profitieren gleichzeitig von einem umfassenden Monitoring der Stromproduktion, des Eigenverbrauchs, der Netzeinspeisung sowie der automatisierten Abrechnung.
Das Ziel ist klar: SharemanShine macht den ZEV einfacher, transparenter und wirtschaftlicher – für Eigentümer:innen, Immobilienverwaltungen und Mieter:innen..
Fazit: Für Mietliegenschaften ist der ZEV meist die beste Wahl
Die Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) wird künftig eine wichtige Rolle beim Ausbau dezentraler Energiegemeinschaften in der Schweiz spielen. Sie schafft neue Möglichkeiten, erneuerbaren Strom innerhalb eines Quartiers oder einer Gemeinde gemeinsam zu nutzen.
Für einzelne Mietliegenschaften bleibt der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) jedoch in den meisten Fällen die naheliegendere Lösung. Er verbindet eine Photovoltaikanlage direkt mit den Mieter:innen und schafft eine klare Grundlage für Eigenverbrauch, Monitoring und Abrechnung.
Eigentümer:innen und Immobilienverwaltungen können dadurch den Wert ihrer Solarstromproduktion steigern und den lokal produzierten Strom optimal nutzen. Mieter:innen profitieren von erneuerbarer Energie aus ihrer eigenen Liegenschaft und erhalten gleichzeitig mehr Transparenz über ihren Stromverbrauch.
Entscheidend für den langfristigen Erfolg eines ZEV ist jedoch nicht allein die Photovoltaikanlage. Ebenso wichtig sind ein zuverlässiges Monitoring, transparente Verbrauchsdaten und eine automatisierte Abrechnung.
Genau hier schafft SharemanShine den entscheidenden Mehrwert. Die Lösung unterstützt Eigentümer:innen und Immobilienverwaltungen dabei, Solarstrom effizient zu verwalten, den administrativen Aufwand zu reduzieren und den ZEV wirtschaftlich zu betreiben.